In der Welt der Mode von heute zählt vor allem eines: Individualität. Wer trifft schon gerne jemanden, der die gleiche Kleidung trägt? Noch cooler, als nur seltene Stücke zu besitzen – personalisieren! Damit kannst du deine Lieblingsfarben kombinieren, neue Styles kreieren und mit einer eigenen Botschaft versehen.

Besonders beliebt ist diese Personalisieren bei schicken Sneakern. Die großen Sport- und Freizeitbekleidungsmarken Adidas und Nike bieten für ihre Kunden online und in einigen ihrer Stores jeweils Dienste an, um ganz einfach den eigenen Schuh zu entwerfen.

mi Adidas: Hier geht es los mit einer riesigen Auswahl an Klassikern und neuen Modellen der Kultmarke. Nachdem ihr euch für euren Favoriten entschieden habt, erwartet euch eine riesige Auswahl von Individualisierungsmöglichkeiten. Nicht nur verschiedene Farben, sondern auch unterschiedliche Materialien sind frei wählbar.

Nike iD: Auch hier geht es mit der Auswahl eures Schuhs los. Zur Wahl stehen Jogging-, Fußball-, Basketball- und Freizeitschuhe, die ihr nun in einem übersichtlich gestalteten und einfach bedienbaren ganz nach eurem Geschmack gestalten. Auch verschiedene Materialien stehen zur Wahl. Nachdem ihr einzelne Schuhteile eingefärbt habt, könnt ihr euren neuen Tretern noch einen persönlichen Touch geben: setzt euren eigenen Text über die Versen und macht eure Schuhe zu echten Unikaten.

Wer also einen Schuh in einer ganz besondern Farbe bzw Farbkombination sucht oder echte Einzelstücke tragen möchte, der sollte seine Schuhe personalisieren.

mi Adidas: http://shop.adidas.de/miadidas/Main.action

Nike iD: http://nikeid.nike.com/nikeid/index.jsp?sitesrc=euns

Der Traum vieler Schülerinnen und Schüler in Deutschland: Ein Schuljahr verbringen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA. Kaum ein anderes Land ist so beliebt bei Austauschschüler, für kaum ein Land gibt es so viele Austauschprogramme und Organisationen. Für Interessierte bleibt die Frage, ob sie einem solchen Schritt gewachsen sind – und was sie erwartet.

Amerika bietet für deutesche Austauschschüler vieles: Regionsvielfalt, unterschiedlichste Mentalitäten, Religionen und Kulturen, dazu ein völlig anderes Schulsystem. Ob Ost- oder Westküste, Norden oder Süden, Metropole oder Wüste – hier gibt es wirklich viel Abwechslung. Doch eines haben so ziemlich alle Amerikaner gemeinsam, ob arm oder reich, alt oder jung: Sie sind herzlich und gastfreundlich. Familien, die einen Austauschschüler aufnehmen, sehen diesen als neues Familienmitglied und behandeln ihn auch so, mit allen Vor- und Nachteilen. So wird einem das familiäre Gemeintschaftsgefühl genauso zu Teil wie die Gartenarbeit oder Babysitting. Das amerikanische Schulsystem ist nicht mit dem deutschen zu vergleichen, jedoch ist es für jeden Schüler mit befriedigenden bis guten Noten möglich, auch an einer High School in den USA bestehen zu können. Und da wären wir auch schon beim Altersrahmen für einen Austausch: Die meisten Organisationen beschränken diesen auf 14-18 Jahre und empfehlen den Austausch für die Jahrgangsstufe 10 bzw. 11. Schule ist in Amerika mehr als nur qualvolle Vormittagsbeschäftigung – sie bietet jede Menge Freizeitangebote wie Sport oder Theater an, hier trifft man sich mit Freunden oder plant Ausflüge.

Für Austauschschüler in egal welches Gastland gilt: Offen sein für neues! Denn Deutschland ist nicht Amerika, und Brasilien ist nicht Japan. Wer mit einer gewissen Portion Selbstvertrauen, Abenteuerlust und Spaß an Neuem ins Ausland geht, den erwartet ein unvergesslicher Lebensabschnitt!

Austauschorganisationen gibt es viele, Informationen finden sie leicht über das Internet, Messen, oder die jeweilige Infobüros.

Alles begann mit einer Idee: Zwei Freunde aus Kindertagen wollten eine alte Stilikone wieder aufleben lassen, den Varsity. Aus Spaß beginnen sie mit ein paar guten Freunden die Umsetzung ihres Plans und merkten schnell – das entstandene Produkt ist nicht nur marktfähig, der zeitlose Schnitt und der hohe Qualitätsstandard kommt an! Die Medien bekommen Wind vom aufstrebenden Label, und schnell wird AC “American College” als eine der Newcomermarken gefeiert.

Aufgrund der großen Nachfrage nach den schicken Collegejacken wird bald das Sortiment erweitert und die Marke weiterentwickelt. Und so gelingt der Traum, wie er schöner nicht im Bilderbuch hätte stehen können: Nach nur einem Jahr intensiver Arbeit sind die Jacken, Sweater und T-Shirts von AC in über 20 Ländern erhältlich, große Modezeitschriften berichten, Prominente tragen die Produkte.

Doch was bietet American College überhaupt an, was macht die Marke aus? Da wäre allererst einmal der zeitlose Varsity, mit edlen Lederärmeln, hohem Qualitätsstandard und riesiger Farbauswahl überzeugt er sowohl als Herren-, als auch Damen- und Kinderjacke. Neben dem Leitprodukt gibt es noch viele weitere Stücke zu entdecken: Im Stile der Schuluniformen traditioneller amerikanischer Hochschulen gibt es Sweater, Cardigans und T-Shirts mit verschiedenen Logos in vielen attraktiven Farben. Eine Damen- und eine Herrenkollektion wird angeboten, für Kids gibt es den trendy Varsity in Kindergrößen.

Mittlerweile werden American College Produkte auch in einigen deutschen Boutiquen angeboten, jedoch brauch man keine Sorge haben, an jeder Ecke auf ein Stück von AC zu treffen. Wer keine Lust hat, zum Shoppen in eine der großen Metropolen zu fahren, kann auch bequem online beim Hersteller bestellen:

http://americancollegeusa.com/

Schuhe. Allein mit diesem Thema könnte man ganze Buchbände füllen, ständig drängen Neue auf den Markt, noch ausgefallener, noch bunter, höher, breiter, oder doch wieder schlichter und zurückhaltender? Es ist wie mit jedem Thema, irgendwo muss man anfangen, und wir tuen es hier: Bei Nike Skateboarding. Seit 2002 stellt Nike unter dieser Subbrand Schuhe zum Skateboard fahren auf den Markt…

… doch die in Insiderkreisen beliebten Schuhe wurden innerhalb kürzester Zeit zum Dauerbrenner bei Jugendlichen überall auf dem Globus. Das Geheimnis von Nike SB? Solide und bewärte Technik, immer wieder neu aufgewertet durch abwechslungsreiche Farb- und Materialkombinationen. Bestes Beispiel: Der Dunk. Seit den Beginnen von Nike SB wird dieser Schuh fast unverändert produziert und ist bis heute in mehr als 227 unterschiedlichen Varianten erschienen. Ob als flacher Dunk Low, halbhoher Dunk Mid oder Knöchelhoher Dunk High, ob Cort-, oder Jeansstoff, Glatt- oder Wildleder, ob grün, schwarz, golden oder den abstrusesten Farbkombinationen – seit jeher begeistert der Dunk Schuhfans auf der ganzen Welt. Doch die Schuhe von Nike SB haben neben ihrem stylishen Look noch weitere Vorzüge: Da sie aus dem Skateboarding stammen, sind sie robust, bequem und dank besonderer Federtechniken und Gelkissen in den Sohlen äußerst stoßdämpfend, sodass man auch unverletzt landet, wenn der letzte Sprung 15 Stufen hinunter nicht geklappt hat…

http://www.nikeskateboarding.com/

Alles begann in einem Gymnasium an der Ostseeküste bei Rostock: Die beiden Schüler Henry Witt und Hendrik Menzl formierten ein Hip-Hop-Duo, doch fühlten sich in der Szene nie richtig wohl. Der zum Zeitpunkt der Gründung 2000 sehr erfolgreiche und das Genre dominierende Gangsterrap ließ sich einfach nicht mit den Ideen und Ambitionen der jungen Band verbinden, und so wandte man sich nach der Veröffentlichung einer Vinyl-EP einem neuen Genre zu: Elektro.

Da sich die Band schon zu Hip-Hop Zeiten nie sonderlich an die Grenzen des Genres gehalten hatte, blieben auch die Elektrosounds des Duos beeinflusst von Pop und Hip-Hop. Nachdem eine Elektro-Remixe alter Veröffentlichungen erschienen waren, begann man im Jahre 2006 mit der Arbeit an einem neuen Album, welches 2007 über das Label Audiolith Records released wurde. Die Platte mit dem Namen “Du Bist Super” haftete  immernoch eindeutig am Hip-Hop-Genre, die Tracks zeugten allerdings auch von äußert tanzbaren Elektrobeats. Mit dem im Jahre 2009 ebenfalls bei Audiolith veröffentlichten Album “8000 Mark” ließ die Band dann ihre Vergangenheit hinter sich und widmete sich nur dem von ihr selbst benannten “AlkoPop”, einer kreativen Mischung aus Pop, Elektro und Hip-Hop. Mit ihrem zweiten Album näherte sich Supershirt dem Genre des Elektropunks, sicher auch aufgrund des Labels Audiolith, bei dem auch bekannte Elektropunkgruppen wie Egotronic unter Vertrag stehen. So sind die Texte nun weitaus politischer und kritischer, jedoch nicht, ohne die gewisse Portion Spaß zu vergessen…

http://teitmaschine.de/